Voxel51's Auto-Labeling-Durchbruch könnte die Zukunft der Computer Vision neu definieren
In der Welt der künstlichen Intelligenz gibt es aufregende Neuigkeiten! Voxel51, ein renommierter Innovator auf dem Gebiet der Computer Vision, hat ein bahnbrechendes System zur automatischen Beschriftung entdeckt, das einen revolutionären Weg in der KI-Landschaft bahnt. Interessanterweise macht ihr System die Datenbeschriftung fünftausendmal schneller und hunderttausendmal billiger als herkömmliche manuelle Beschriftungsmethoden, ganz zu schweigen davon, dass es eine Genauigkeit von bis zu 95% erreicht, eine Rate, die fast so gut ist wie die Präzision auf menschlichem Niveau.
Stellen Sie sich vor, dass ein zeitaufwändiger und teurer Schritt wie die Annotation von Daten durch Voxel51 zu einem Durchbruch wird. Ob bei autonomen Fahrzeugen oder in der medizinischen Bildgebung - diese Aufgabe erforderte schon immer menschliche Hände, um Kästchen zu zeichnen, Objekte zu markieren und Beschriftungen zu validieren. Diese mühsamen Verfahren, die traditionell von menschlichen Arbeitskräften ausgeführt wurden, stießen trotz harter Arbeit oft auf Unstimmigkeiten. Aber dank Voxel51 gibt es eine Welle, die diesen Status quo in Frage stellt. Ihre Auto-Labeling-Pipeline kombiniert grundlegende Modelle - einige sogar mit Zero-Shot-Funktionen - und integriert sie mit aktivem Lernen. Der Zweck? Mehrdeutige oder schwierige Instanzen für die menschliche Überprüfung zu identifizieren. Die Folge? Eine enorme Zeit- und Kostenersparnis, ohne dass die Datenqualität darunter leidet.
Eine neue Ära von Voxel51
Gegründet im Jahr 2016 von Professor Jason Corso und sein ehemaliger Schüler Brian Moore, begann Voxel51 seine Reise mit dem Schwerpunkt auf Videoanalyse. Die Gründer - ein erfahrener Forscher auf dem Gebiet der Computer Vision (Corso) und der heutige CEO (Moore) - stellten bald fest, dass die größte Hürde bei der KI nicht in den Modellen, sondern in den Daten liegt. So entstand die Idee Einundfünfzig, wurde konzipiert. Diese datenzentrierte Plattform soll Ingenieuren dabei helfen, visuelle Datensätze zu erforschen, zu kuratieren und zu verbessern. Bis heute hat das Unternehmen mehr als $45 Millionen Die Finanzierung umfasst eine Serie A von $12,5 Mio. und eine Serie B von $30 Mio. unter der Leitung von Bessemer Venture Partners.
Die Entwicklung von FiftyOne von einem einfachen Tool zur Visualisierung von Datensätzen zu einer vollwertigen Plattform für datenzentrierte KI ist wirklich lobenswert. Es unterstützt zahlreiche Formate wie COCO, Pascal VOC, LVIS und Open Images und arbeitet nahtlos mit wichtigen ML-Frameworks wie PyTorch und TensorFlow zusammen. Es geht nicht nur um die Visualisierung, sondern auch um das Aufdecken von fehlerhaften Proben, das Erkennen von Duplikaten und sogar das Aufdecken von Modellfehlern. Die zusätzlichen Funktionen aus dem Plugin-Ökosystem helfen bei der Bewältigung von Aufgaben wie optischer Zeichenerkennung und einbettungsbasierter Analyse.
Und für Teams, die nach Lösungen auf Unternehmensebene suchen, gibt es Einundfünfzigste Mannschaften zur Verfügung. Es führt Tools für die Zusammenarbeit wie Versionskontrolle, Zugriffsberechtigungen und Cloud-Integration ein, um Teams bei der Arbeit an komplexen Projekten zu unterstützen. Außerdem ist die Partnerschaft mit V7-Labore erleichtert einen reibungslosen Übergang zwischen Datensatzkuratierung und Annotation.
Auf dem Weg in eine bessere Zukunft
Was das Auto-Labeling-System von Voxel51 für die Branche bedeuten könnte, ist schwer zu begreifen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass diese Branche jährlich fast eine Milliarde Dollar für Datenkommentare ausgibt. Das Potenzial der Automatisierung, einen Großteil dieser Arbeit zu ersetzen, ist geradezu revolutionär. Dennoch ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Voxel51 nicht beabsichtigt, menschliche Annotatoren vollständig zu ersetzen. Die Idee ist, die Arbeit intelligent zu verteilen - die KI soll den Großteil der Arbeit übernehmen und nur bei Bedarf auf Menschen zurückgreifen. Dieses Konzept fügt sich hervorragend in die breitere Bewegung hin zu datenzentrierter KI ein, bei der der Schwerpunkt nicht mehr auf der zwanghaften Verfeinerung von Modellen liegt, sondern auf der Verbesserung der Qualität und Relevanz von Daten.
Große Unternehmen wie LG Electronics, Bosch und Berkshire Grey haben die Tools von Voxel51 bereits in ihre KI-Pipelines integriert, was darauf hindeutet, dass der Ansatz des Unternehmens an Zugkraft gewinnt. Investoren sehen das Unternehmen sogar als die Datenorchestrierungsschicht für KI - so wie DevOps-Tools die Softwareentwicklung revolutioniert haben.
Für Voxel51 ist die Reise hier noch nicht zu Ende. Sie ebnen den Weg für Systeme für kontinuierliches Lernen, wo die eingesetzten Modelle in der Lage sein werden, sich selbst zu überwachen, Fehler zu erkennen und automatische Aktualisierungen der Trainingsdaten vorzunehmen. Diese Vision verwandelt die Kommentierung von einer manuellen Aufgabe in eine intelligente, adaptive Aufgabe. Es geht darum, intelligente Arbeitsabläufe zu schaffen, die sich weiterentwickeln und mit der Zeit besser werden, anstatt sich auf rohe Gewalt zu verlassen. Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Zukunft der KI vielversprechend aussieht.