KI verändert die Kreativwirtschaft - verlieren digitale Inhalte den menschlichen Touch?

Künstliche Intelligenz: Ein führender kreativer Partner der Zukunft

Welcome to a new era where generative artificial intelligence (AI) and autonomous agents are stirring up the creator’s sphere. You see, Netflix isn’t curated by a team of individuals staring at screens all day. AI’s tech power is helping us deem the best movies based on our taste. Its influence spans even farther, changing how we produce and consume content altogether. Instead of thinking of AI as replacing creativity, let’s appreciate it for the new creative dynamics and tools it introduces. Sure, it challenges expertise bias and encourages divergent thinking, but it also fosters collaborations between humans and machines while refining our ideas through rapid iterations.

Trotz ihres Potenzials ist KI jedoch noch nicht ganz ausgereift, wenn es darum geht, Kreativprofis effektiv zu unterstützen. Die Prognosen für KI sind vielversprechend, denn einigen Prognosen zufolge könnte generative KI potenziell bis zu 40% Arbeitsstunden automatisieren. Leider weisen die derzeit im Umlauf befindlichen Tools wie ChatGPT, Midjourney, CapCut und ElevenLabs trotz ihrer Schnelligkeit und Effizienz eine Reihe von Mängeln auf, die die Kreativität, Sicherheit und Autonomie beeinträchtigen. Aber warum genau ist die KI für Kreative noch nicht ausgereift?

Die richtige Passform finden: Herausforderungen der KI für Kreative

Nun, ein eklatantes Problem liegt in der fehlenden Personalisierung. Der Personalisierung sind Grenzen gesetzt, da die meisten KI-Modelle als geschlossene Systeme arbeiten. Das macht es für Kreative schwieriger, wenn sie versuchen, KI in ihrer Stimme, ihrem Tonfall oder ihrem kulturellen Kontext zu modellieren. Ein ägyptischer Autor satirischer Inhalte oder eine kasachische Beauty-Vloggerin finden KI-generierte Beiträge möglicherweise fad und unvereinbar mit ihrem einzigartigen Ausdruck, was zeigt, wie schwierig der Spagat zwischen künstlichen und authentischen Inhalten ist.

Vielmehr sorgen Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und des Eigentums an den Daten für Aufregung. Es ist nicht viel darüber bekannt, wie die Daten verwendet werden, sobald Skripte, Stile oder Stimmen hochgeladen sind. Diese Grauzone wirft ernsthafte ethische und urheberrechtliche Bedenken auf, da KI-Modelle ohne Zustimmung oder Namensnennung bei der Erstellung von Inhalten, die die menschliche Kreativität nachahmen, Freiheiten nehmen können. Die Fragmentierung der Arbeitsabläufe macht die Sache noch komplizierter. Auch wenn die KI-Tools immer fortschrittlicher werden, scheint die Integration in bestehende Plattformen und Systeme, die von Kreativen genutzt werden, aufgrund mangelnder Interoperabilität ein schwieriges Unterfangen zu sein.

However, it’s not all murky waters. Despite the hiccups, AI is breaking barriers in content production. Today, we’re witnessing a rise in “AI content factories” where the entire creative workflow, from conceptualization to editing, takes mere hours to accomplish. This is especially prominent in sectors like metadata creation and post-production enhancements.

Nach den Daten von Yoola:

  • Ungefähr 60% der Creators nutzen VidIQ für die Tag- und Titeloptimierung.
  • Etwa 15% vertrauen auf ChatGPT, um Ideen zu sammeln und Beschreibungen zu verfassen.
  • Eine Nische 5% verwenden Midjourney für die Thumbnail-Erstellung aufgrund der schnellen Komplexität.

Auch die Postproduktion macht Fortschritte, wobei Tools wie CapCut und Adobe Premiere, die von über 90% der Kreativen genutzt werden, immer häufiger eingesetzt werden. In dem Maße, in dem KI im kreativen Prozess Fuß fasst, entstehen neue Vermittler. Ähnlich wie YouTube und TikTok als Vertriebsplattformen auftauchten, positionieren sich nun KI-native Plattformen und Agenturen als Eckpfeiler der Inhaltserstellung.

Das Zeitalter der hybriden Kreativität

In der Realität beruhen die besten Content-Strategien oft auf einem hybriden Ansatz, bei dem menschliche Intuition und Technologie aufeinander treffen. Ein Stratege könnte beispielsweise ein Konzept für eine Kampagne entwerfen und dann die KI die ersten visuellen Elemente entwickeln lassen. Um dem Ergebnis den letzten Schliff in Bezug auf die kulturelle Relevanz und die Tiefe der Erzählung zu geben, ist jedoch eine menschliche Bearbeitung erforderlich.

Sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen werden aufmerksam, insbesondere in Regionen wie EMEA und Zentralasien, wo proprietäre Systeme oft kulturelle Nuancen übersehen. Unternehmen wie Alibaba und DeepSeek gehen voran, indem sie Modelle unter offenen Lizenzen freigeben und damit mehr Transparenz und Anpassungsmöglichkeiten für Entwickler bieten, die außerhalb der kulturellen Normen des Silicon Valley arbeiten. Diese Art von Wandel hat das Potenzial, die KI auf eine Weise zu beleben, wie es proprietäre Plattformen nicht geschafft haben.

Regardless of how effective AI becomes, there will always be a need for a human element, especially in applications demanding emotional intelligence, such as storytelling and audience engagement. Machines can generate endless alternatives, but the decision of which rendition genuinely holds value will always be a human one. So, the creators that thrive won’t just be those resisting AI. We believe they’ll be the ones who learn to control it with purpose, creativity, and ethical clarity.

Originalartikel auf Unite.AI

Max Krawiec

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Max Krawiec

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