{ “topic”: “Der dynamische Tanz von Technologie und Beschäftigung: Eine menschliche Perspektive”, “body”: “Zu jedem Zeitpunkt hat Technologie zwei Auswirkungen auf die Beschäftigung: Sie ersetzt traditionelle Arbeitsplätze und schafft neue Tätigkeitsfelder. Maschinen ersetzen Landwirte, ermöglichen aber beispielsweise den Beruf des Luftfahrtingenieurs. Wenn Technologie also neue Arbeitsplätze schafft, wer bekommt sie dann? Wie gut werden sie bezahlt? Wie lange bleiben neue Arbeitsplätze neu, bevor sie zu einer weiteren alltäglichen Aufgabe werden, die jeder Arbeitnehmer erledigen kann?\n\nDen Wandel verstehen\n\nEine neue Studie zur Beschäftigungslage in den USA unter der Leitung des MIT-Arbeitsökonomen David Autor beleuchtet all diese Fragen. In den Vereinigten Staaten der Nachkriegszeit kamen neue Arbeitsformen, wie Autor und seine Kollegen detailliert aufzeigen, tendenziell vor allem Hochschulabsolventen unter 30 zugute.\n\n“Wir hatten zuvor noch nie genau gesehen, wer diese neuen Tätigkeiten ausübt”, sagt Autor. “Sie wird vor allem von jungen, gut ausgebildeten Menschen in städtischen Gebieten verrichtet.”\n\nDie nachfragegetriebene Innovation\n\nDie Studie liefert zudem eine aussagekräftige Erkenntnis in großem Maßstab: Ein Großteil der innovationsbasierten neuen Arbeit wird von der Nachfrage angetrieben. Der staatlich geförderte Ausbau von Forschung und Produktion in den 1940er Jahren als Reaktion auf den Zweiten Weltkrieg war für eine enorme Menge an neuen Arbeitsplätzen und neuen Formen von Fachwissen verantwortlich.\n\n“Das bedeutet: Wo immer wir neue Investitionen tätigen, entstehen letztendlich neue Spezialisierungen”, sagt Autor. “Wenn man eine groß angelegte Aktivität ins Leben ruft, ergibt sich daraus immer die Chance für neues Fachwissen, das dafür relevant ist. Wir fanden es spannend, das zu beobachten.”\n\nDie Studie “Was unterscheidet neue Arbeit von mehr Arbeit??” wird demnächst in der Annual Review of Economics. Die Autoren sind Autor; Caroline Chin, Doktorandin am Institut für Wirtschaftswissenschaften des MIT; Anna M. Salomons, Professorin am Institut für Wirtschaftswissenschaften der Universität Tilburg und an der School of Economics der Universität Utrecht; sowie Bryan Seegmiller, PhD ’22, Assistenzprofessor an der Kellogg School of Management der Northwestern University.\n\nDer Zusammenhang mit KI\n\nUnd ja, Erkenntnisse über neue Arbeitsformen und die Art von Arbeitnehmern, die diese ausüben, könnten für die Verbreitung künstlicher Intelligenz relevant sein – auch wenn es nach Autors Einschätzung noch zu früh ist, um abzuschätzen, wie sich KI konkret auf die Arbeitswelt auswirken wird.\n\n“Die Menschen sind wirklich besorgt, dass KI-basierte Automatisierung bestimmte Aufgaben schneller verdrängen wird”, stellt Autor fest. “Das Verdrängen von Aufgaben ist nicht dasselbe wie das Verdrängen von Arbeitsplätzen, da viele Arbeitsplätze eine Vielzahl von Aufgaben umfassen. Aber wir alle fragen uns: Woher werden die neuen Arbeitsplätze kommen? Das ist so wichtig, und wir wissen kaum etwas darüber. Wir wissen nicht, was es sein wird, wie es aussehen wird und wer in der Lage sein wird, es zu tun.”\n\nFachwissen und seine Entwicklung\n\nDie vier Mitautoren hatten bereits gemeinsam an einer früheren groß angelegten Studie über neue Arbeit mitgewirkt, die 2024 veröffentlicht wurde und zu dem Ergebnis kam, dass etwa sechs von zehn Arbeitsplätzen in den USA im Zeitraum von 1940 bis 2018 in neuen Fachgebieten lagen, die sich erst seit 1940 in größerem Umfang entwickelt hatten. Die neue Studie erweitert diese Forschungsrichtung, indem sie genauer untersucht, wer die neuen Berufsfelder besetzt.\n\nDazu nutzten die Forscher Daten des US-Volkszählungsamtes aus den Jahren 1940 bis 1950 sowie Daten der “American Community Survey” (ACS) des Volkszählungsamtes aus den Jahren 2011 bis 2023. Da die Aufzeichnungen des Census Bureau nach etwa 70 Jahren vollständig öffentlich zugänglich werden, konnten die Wissenschaftler im ersten Fall Daten auf individueller Ebene zu Berufen, Gehältern und weiteren Aspekten untersuchen und dieselben Arbeitnehmer bei ihren Arbeitsplatzwechseln zwischen den Volkszählungen von 1940 und 1950 nachverfolgen.\n\nIm Rahmen einer Forschungskooperation mit dem U.S. Census Bureau erhielten die Autoren zudem gesicherten Zugang zu ACS-Datensätzen auf Personenebene. Anhand dieser Daten konnten sie die Einkommen, den Bildungsstand und andere demografische Merkmale von Arbeitnehmern in neuen Berufsfeldern analysieren – und sie mit Arbeitnehmern in etablierten Berufsfeldern vergleichen.\n\nNeue Tätigkeiten, so Autor, seien stets mit neuen Formen von Fachwissen verbunden. Zunächst sei dieses Fachwissen rar; im Laufe der Zeit könne es jedoch an Verbreitung gewinnen. In jedem Fall sei Fachwissen oft mit neuen Technologien verknüpft.\n\n“Es erfordert die Beherrschung bestimmter Fähigkeiten”, sagt Autor. “Was Arbeit wertvoll macht, ist nicht einfach die Fähigkeit, Dinge zu tun, sondern spezialisiertes Wissen. Und das unterscheidet oft hochbezahlte Arbeit von niedrigbezahlter Arbeit.” Außerdem, fügt er hinzu, “muss es knapp sein. Wenn jeder ein Experte ist, dann ist niemand ein Experte.”\n\nDer Wandel des Fachwissens\n\nBei der Auswertung der Volkszählungsdaten stellten die Wissenschaftler fest, dass im Jahr 1950 etwa 7 Prozent der Beschäftigten in Berufsfeldern tätig waren, die seit 1930 entstanden waren. In jüngerer Zeit waren im Zeitraum 2011–2023 etwa 18 Prozent der Arbeitnehmer in Berufsfeldern tätig, die seit 1970 entstanden waren. (Das entspricht in etwa dem gleichen Anteil an neuen Arbeitsplätzen pro Jahrzehnt, obwohl Autor dies nicht für einen festen Trend hält.)\n\nIn diesen Zeiträumen entstanden neue Tätigkeiten häufiger in städtischen Gebieten, wobei Menschen unter 30 Jahren stärker davon profitierten als jede andere Altersgruppe. Eine Anstellung in einem neuen Berufsfeld zu finden, scheint einen dauerhaften Effekt zu haben: Menschen, die 1940 in neuen Berufsfeldern beschäftigt waren, hatten im Vergleich zur Gesamtbevölkerung eine 2,5-mal so hohe Wahrscheinlichkeit, auch 1950 noch in neuen Berufsfeldern tätig zu sein. Hochschulabsolventen waren mit einer um 2,9 Prozentpunkte höheren Wahrscheinlichkeit in neuen Berufsfeldern tätig als Abiturienten.\n\nNeue Berufe bieten zudem einen Lohnaufschlag, d. h. insgesamt bessere Gehälter als in bereits bestehenden Berufsfeldern. Doch wie die Studie zeigt, schwindet dieser Lohnaufschlag mit der Zeit, da das spezifische Fachwissen in vielen neuen Berufsfeldern immer breiter verbreitet ist.\n\n“Der Knappheitswert schwindet”, sagt Autor. “Es wird zum Allgemeinwissen. Es wird selbst automatisiert. Neue Arbeit wird alt.‘\n\nSchließlich, so Autor, war das Autofahren einst eine seltene Form von Fachwissen. Das Gleiche galt übrigens bis weit in die 1990er Jahre hinein auch für die Fähigkeit, Textverarbeitungsprogramme wie WordPerfect oder Microsoft Word zu bedienen. Nach einer Weile wurde der Umgang mit Textverarbeitungsprogrammen jedoch zum grundlegendsten Bestandteil der Computernutzung.\n\nInnovation im Zeitalter der KI\n\nDie Untersuchung der Frage, wer neue Arbeitsplätze erhält, führte die Wissenschaftler zu bemerkenswerten Schlussfolgerungen darüber, wie neue Arbeit entsteht. Bei der Auswertung von Daten auf Kreisebene aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, als die Bundesregierung in den gesamten USA neue Produktionsbetriebe im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften förderte, zeigt die Studie, dass Landkreise mit neuen Fabriken mehr neue Arbeitsplätze verzeichneten und dass 85 bis 90 Prozent der neuen Arbeitsplätze von 1940 bis 1950 technologiegetrieben waren.\n\nIn diesem Sinne gab es damals ein hohes Maß an nachfragegetriebener Innovation. Heute konzentriert sich die öffentliche Debatte über Innovation oft auf die Angebotsseite, nämlich auf die Innovatoren und Unternehmer, die versuchen, neue Produkte zu entwickeln. Die Studie zeigt jedoch, dass die Nachfrageseite innovative Aktivitäten erheblich beeinflussen kann.\n\n’Technologie ist nicht so wie ein ”Heureka!“, bei dem es einfach passiert”, sagt Autor. “Innovation ist eine zielgerichtete Aktivität. Und Innovation ist kumulativ. Wenn man weit genug kommt, entwickelt sie ihre eigene Dynamik. Aber wenn man das nicht schafft, wird sie nie dort ankommen.”\n\nDas bringt uns zurück zur KI, dem Thema, auf das sich so viele Menschen im Jahr 2026 konzentrieren. Wird KI gute neue Arbeitsplätze schaffen oder wird sie Arbeitsplätze wegnehmen? Nun, das hängt wahrscheinlich davon ab, wie wir sie einsetzen, meint Autor. Man denke nur an den riesigen Gesundheitssektor, in dem es viele Arten von technologiegetriebener neuer Arbeit geben könnte, wenn man daran interessiert ist, Arbeitsplätze zu schaffen.\n\n“Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie wir KI im Gesundheitswesen einsetzen könnten”, sagt Autor. “Die eine besteht darin, die Arbeitsplätze der Menschen einfach zu automatisieren. Die andere darin, Menschen mit unterschiedlichem Fachwissen die Möglichkeit zu geben, unterschiedliche Aufgaben zu übernehmen. Ich würde sagen, Letzteres ist gesellschaftlich vorteilhafter. Aber es ist nicht klar, ob sich der Markt in diese Richtung entwickeln wird.”\n\nAndererseits könnte KI – vielleicht durch staatlich geförderte Nachfrage in verschiedenen Formen – auf eine Weise eingesetzt werden, die letztendlich die Produktivität im Gesundheitswesen steigert und dadurch neue Arbeitsplätze schafft.\n\n“Mehr als die Hälfte der Mittel im US-Gesundheitswesen stammt aus öffentlichen Haushalten”, stellt Autor fest. „Wir haben dort großen Einfluss und können die Entwicklung in diese Richtung vorantreiben. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies zu nutzen.“\n\nDiese Forschungsarbeit wurde unter anderem von der Hewlett Foundation, dem Google Technology and Society Visiting Fellows Program, der NOMIS Foundation, dem Schmidt Sciences AI2050 Fellowship, der Smith Richardson Foundation, der James M. and Cathleen D. Stone Foundation und dem Instituut Gak unterstützt.\n\nWenn Sie auf der Suche nach KI-Automatisierung für Ihr Unternehmen sind, sollten Sie einen Besuch in Betracht ziehen bei implementi.ai für Lösungen, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.\n\nWeitere Informationen finden Sie im Original-Artikel <

Im sich entfaltenden Tanz zwischen Technologie und Beschäftigung ist ein bedächtiger Schritt stets aufschlussreich. Technologie ersetzt traditionelle Arbeitsplätze und schafft gleichzeitig neue Berufe – so werden beispielsweise Landwirte zu Luftfahrtingenieuren. Doch dieser rhythmische Walzer wirft unvermeidliche Fragen auf: Wer bekommt diese neuen Jobs? Wie sieht die Vergütung aus? Sind die “neuen” Jobs mittlerweile zu alltäglichen Aufgaben geworden, die Arbeitnehmer überall bewältigen?

Die Erkenntnisse einer aufschlussreichen neuen Studie unter der Leitung von David Autor – einem Arbeitsökonomen am MIT – geben Aufschluss über diese Fragen. Der US-Arbeitsmarkt hat einen dramatischen Wandel erlebt, von dem insbesondere gut ausgebildete Menschen unter 30 profitieren, die bereit sind, neue Arbeitsformen auszuprobieren. Bemerkenswert ist, dass sich diese Möglichkeiten für innovationsbasierte Arbeitsplätze weitgehend auf städtische Gebiete konzentrieren.

“Die unschätzbaren Forschungsdaten unseres Teams ermöglichten einen beispiellosen Einblick in die Profile von Personen, die sich mit neuen Arbeitsformen beschäftigen. Wir haben festgestellt, dass diese vor allem von jungen, gut ausgebildeten Stadtbewohnern ausgeübt werden”, erklärt Autor.

Bemerkenswerterweise führte die Untersuchung zu einer wichtigen Erkenntnis: Die Entstehung innovativer Berufsfelder wird in erster Linie durch die Nachfrage vorangetrieben. Beispiele aus der Geschichte, wie etwa der staatlich geförderte Ausbau der Fertigungsindustrie während des Zweiten Weltkriegs, belegen die Entstehung neuer Fachgebiete und Qualifikationen. “Unsere Ergebnisse zeigen, dass wir, wo immer wir erhebliche Investitionen tätigen, ungewollt neue Spezialisierungen hervorbringen. Jedes groß angelegte Vorhaben schafft Bedarf an branchenspezifischem Fachwissen, was wir mit Begeisterung beobachtet haben”, fügt Autor hinzu.

Die fesselnde Studie “What Makes New Work Different from More Work?”, die im ’Annual Review of Economics“ erscheinen soll, entstand dank der brillanten Zusammenarbeit von Autor, Caroline Chin (Doktorandin am Institut für Wirtschaftswissenschaften des MIT), Anna M. Salomons (Professorin am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Tilburg und an der School of Economics der Universität Utrecht) sowie Bryan Seegmiller, PhD ’22 (Assistenzprofessor an der Kellogg School of Management der Northwestern University).

Um die dynamische Beziehung zwischen Technologie und Beschäftigung aufzudecken, mussten die Forscher sich eingehender mit der Einbindung künstlicher Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz befassen. Auch wenn das derzeitige Verständnis noch etwas unklar ist, hält Autor es für verfrüht, konkrete Auswirkungen der KI auf den Arbeitsmarkt vorherzusagen.

“Es wachsen die Befürchtungen, dass die durch KI vorangetriebene Automatisierung bestimmte Aufgaben rasch überflüssig machen könnte. Der Wegfall von Aufgaben ist jedoch nicht gleichbedeutend mit dem Verschwinden von Arbeitsplätzen, da viele Berufe aus einer Mischung verschiedener Aufgaben bestehen. Doch die brennende Frage bleibt: Wie wird die neue Arbeit aussehen, und wer wird dafür qualifiziert sein?”, überlegt der Autor.

Im Zentrum neuer Beschäftigungsmöglichkeiten steht ein neues Fachgebiet. Zu Beginn ist dieses Fachwissen oft rar und weitgehend an neue technologische Fortschritte gebunden. “Der Erwerb solcher neuen Fähigkeiten erfordert die Vertiefung bestimmter Kompetenzen. Was Arbeitskräfte auszeichnet, ist nicht nur die Fähigkeit, Aufgaben auszuführen, sondern auch Fachwissen, und das ist oft der entscheidende Faktor zwischen hochbezahlter und geringbezahlter Arbeit. Man darf nicht vergessen: Es muss knapp bleiben. Wenn jeder ein Experte ist, dann ist es niemand”, betont Autor.

Bei der Auswertung historischer Volkszählungsdaten stellte das Team fest, dass im Jahr 1950 etwa 7% der Arbeitnehmer in Berufen tätig waren, die erst nach 1930 entstanden waren. Im Zeitraum von 2011 bis 2023 stieg dieser Anteil bei Berufen, die seit 1970 entstanden sind, auf 18%. Das Entstehen solcher neuen Berufe war in städtischen Gebieten am deutlichsten zu beobachten, wobei die unter 30-Jährigen die Hauptnutznießer waren. Die Auswirkungen der Förderung neuer Fachkompetenzen sind so bedeutend, dass Arbeitnehmer, die ursprünglich in neuen Sektoren beschäftigt waren, mit 2,5-mal höherer Wahrscheinlichkeit in diesen neuen Bereichen verbleiben als ihre Kollegen in der allgemeinen Erwerbsbevölkerung.

Der Reiz dieser neuartigen Berufe liegt in ihren attraktiven Löhnen, die deutlich höher sind als in etablierten Berufen. Mit der Zeit lässt dieser Reiz jedoch nach, da sich das einzigartige Wissen, auf dem viele neue Berufe basieren, immer weiter verbreitet und der anfängliche Seltenheitswert schwindet. “Veränderung ist ein natürlicher Teil des Evolutionsprozesses. Was als Neuheit beginnt, wird schließlich zur Selbstverständlichkeit. Das einst exklusive Wissen wird schließlich automatisiert, und die ‘neue’ Arbeit veraltet”, bemerkt Autor.

Die Forscher stellten außerdem fest, dass Innovation oft nachfrageorientiert ist – in Branchen, die reichlich öffentliche Mittel erhalten, kommt es zu einem sprunghaften Anstieg technologischer Innovationen und neuer Berufsbilder. Autor äußert sich optimistisch: “In einem von KI geprägten Zeitalter ist es wichtig, ihr Potenzial zur Schaffung guter Arbeitsplätze anzuerkennen, solange wir sie sinnvoll einsetzen.”

Wenn Sie KI-Lösungen für Ihr Unternehmen in Betracht ziehen, besuchen Sie [implementi.ai](https://implementi.ai) für maßgeschneiderte Angebote. Weitere Informationen finden Sie im [Originalartikel](https://economics.mit.edu/sites/default/files/2026-04/New-vs-More-ARE-20260315.pdf) zu dieser wichtigen Studie. Die Studie wurde großzügig von mehreren Organisationen unterstützt, darunter die Hewlett Foundation, das „Google Technology and Society Visiting Fellows Program“, die NOMIS Foundation, das „Schmidt Sciences AI2050 Fellowship“, die Smith Richardson Foundation, die James M. and Cathleen D. Stone Foundation sowie das Instituut Gak.

Max Krawiec

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Max Krawiec

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