Visionen zum Leben erwecken: Die Zusammenarbeit mit Darren Aronofsky und Eliza McNitt bei der Entwicklung von "Ancestra
Die außergewöhnliche Verbindung von Kunst und Spitzentechnologie
Ein Kinobesuch hat etwas unbestreitbar Magisches - in dem einen Moment sitzt man im Kinosessel, im nächsten wird man in eine Realität entführt, die sich so lebendig anfühlt wie die eigenen Erinnerungen. Das hat sich noch nie so wahr angefühlt wie bei Ancestra, ein neuer Film, der eine ganz neue Art des Geschichtenerzählens ermöglicht, indem er handwerkliches Können mit modernster Technologie verbindet.
Anfertigen Ancestra, Für die Produktion des Films brachten die renommierten Regisseure Darren Aronofsky und Eliza McNitt ein kreatives Kraftpaket zusammen: über 200 Künstler, Techniker und Handwerker, die alle im Gleichschritt arbeiten. Die Geschichte des Films ist von Elizas eigener dramatischer Geburt inspiriert - einer Nahtod-Erfahrung, die sie als Säugling hatte - und verwebt Themen wie Geburt, Abstammung und den persönlichen Kosmos, der die Generationen verbindet. Aber was macht Ancestra unterscheidet sich von allen anderen Filmen nicht nur durch das Thema, sondern auch durch das Toolkit, das das Team verwendet hat, um es zum Leben zu erwecken. Hier kommt Veo ins Spiel, ein KI-Modell zur Videogenerierung, das bei dieser Produktion so etwas wie ein kreativer Mitarbeiter war und nicht nur ein Stück Software, das hinter den Kulissen vor sich hin summte.
Grenzen überwinden mit Veo
Veo führt nicht nur Befehle aus. Es ‘liest’ Anweisungen in natürlicher Sprache und verwandelt Beschreibungen, Erinnerungen und sogar Emotionen in vollwertiges Bildmaterial. Für Ancestra, Das bedeutete, Bildern Gestalt zu geben, die normalerweise nur in der Fantasie existieren: der Strudel der Familienerinnerungen, die zerbrechliche Ehrfurcht vor dem ersten Atemzug eines Neugeborenen, die kosmische Reichweite von Liebe und Verbundenheit. Manchmal sind diese Szenen atemberaubend real, ein anderes Mal sind sie traumhaft und poetisch. Der Film wechselt nahtlos zwischen Live-Action-Material und generierten Bildern und schafft so ein Seherlebnis, bei dem die Grenzen zwischen Realität, Erinnerung und Fantasie verschwimmen.
Aber bei dem Prozess ging es nicht nur darum, Eingabeaufforderungen in einen Computer einzugeben und ihn die schwere Arbeit machen zu lassen. Künstler, Animatoren und VFX-Supervisoren haben sich mit jedem einzelnen Bild auseinandergesetzt, KI-generiertes Bildmaterial mit Live-Action-Aufnahmen kombiniert, sich von Familienarchiven inspirieren lassen und alles mit einem Sinn für Bedeutung und Emotionen überlagert. Die Technologie ersetzte die menschliche Kreativität nicht, sondern wirkte als Verstärker: Sie eröffnete den Künstlern neue Möglichkeiten, das auszudrücken, was zutiefst persönlich ist und universelle Resonanz findet, aber immer mit der Hand eines Menschen, der die Vision lenkt.
Die Zukunft des Filmemachens?
Was bedeutet ein Film wie Ancestra darüber, wohin sich das Kino entwickelt? Es ist ein Blick auf eine neue Art des Geschichtenerzählens - wo Filmemacher fortschrittliche Werkzeuge gestalten, anstatt sie nur zu benutzen, und wo Technologie eine Brücke zu intimeren, tiefgründigeren Geschichten wird. Als Veo sich in den kreativen Prozess einfügte, half es dem Team, Bilder zu animieren, die nicht nur futuristisch oder schrill waren, sondern unverfälscht und authentisch mit Eliza McNitts eigenen Erfahrungen übereinstimmten.
Manche befürchten, dass die KI der Kunst ihre Seele nehmen könnte. Doch bei diesem Projekt war das Gegenteil der Fall. Die Technologie bereicherte die Erzählung und ließ menschliche Emotionen und Autorenschaft auf neue Weise durchscheinen. Was die Zukunft angeht, so ist eines sicher: Die Möglichkeiten beginnen sich gerade erst zu entfalten und werden nur durch die menschliche Vorstellungskraft begrenzt.
Möchten Sie mehr sehen? Sie können tiefer in die Entstehung von Ancestra und wie Veo dazu beigetragen hat, die Vision von DeepMind zu gestalten, im DeepMind-Blog: Hinter Ancestra: Die Kombination von Veo und Live-Action-Filmemachen.