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Wenn Ihre KI Halluzinationen hat, geben Sie nicht der KI die Schuld

Ursprünglicher Artikel

Decoding the Mystery of AI Hallucinations & Their Real Origins

Recently, a peculiar side-effect of artificial intelligence, referred to as AI hallucinations, has been making waves in popular conversations. Picture this: you’re interacting with a chatbot, and although its reply sounds legitimate, it’s in fact a total fabrication. Renowned publications like the New York Times und virale Beiträge in den sozialen Medien bezeichnen diese Anomalien schnell als inhärente Schwächen der KI. Aber sind wir fair, wenn wir die KI beschuldigen?

In einer zwanglosen Umgebung, in der man als Verbraucher Erfahrungen sammelt, mögen solche Halluzinationen schlimmstenfalls amüsant oder bestenfalls etwas lästig erscheinen. In der Geschäftswelt stehen jedoch wesentlich mehr auf dem Spiel, da sie zu erheblichen finanziellen Verlusten oder Rufschädigung führen können. Wenn es um Geschäftsanwendungen wie die Erstellung von Berichten, die Analyse von Märkten oder die Unterstützung des Verkaufs geht, ist die Genauigkeit von KI nicht mehr verhandelbar. Glücklicherweise haben wir im geschäftlichen Bereich die Zügel etwas fester in der Hand. Indem wir KI-Systeme mit den richtigen Daten füttern und ihre Arbeitsabläufe richtig strukturieren, können wir das Risiko von Halluzinationen erheblich verringern.

A surprising revelation can be noted when we delve deeper into the functioning of generative AI tools. When these tools start hallucinating, they are not malfunctioning per se. In fact, they are doing precisely what they were programmed to do: generate the most probable next word or phrase using the data they have access to. Therefore, if the data is irrelevant or insufficient, the AI tends to fill in these gaps, often with creative yet incorrect content. Rather than putting the blame on AI, perhaps we should refocus on whether we are providing it high-quality, pertinent data and structuring tasks in a manner that minimizes ambiguity. If we’re not, the actual issue lies not with the AI, but with us, the users.

Sich entwickelnde KI-Modelle und die damit verbundenen Verantwortlichkeiten

With more advanced AI models like OpenAI’s o3 and o4-mini now in the picture, the frequency of hallucinations could potentially increase. This is primarily because these models are designed to be more “creative,” especially when they lack solid information. However, these also pave the way for greater possibilities, provided we set them up for success. That involves feeding them robust data and building systems that favor accuracy over creative improvisation.

Auch wenn wir über die besten Daten und Strukturen verfügen, bleibt die menschliche Aufsicht unerlässlich. KI-generierte Erkenntnisse können in der Tat äußerst wertvoll sein; allerdings muss man ihnen mit einem gesunden Maß an Skepsis begegnen. Denken Sie daran, Quellen zu überprüfen, Annahmen zu hinterfragen und Fragen zu stellen. Je proaktiver Sie sich mit den Ergebnissen der KI auseinandersetzen, desto wertvoller werden ihre Erkenntnisse.

Im Gegensatz zu Menschen nehmen KI-Modelle wie Large Language Models (LLMs) keine Dinge wahr oder interpretieren sie. Sie prognostizieren das nächste Wort in einem Satz allein auf der Grundlage von Mustern, die sie in ihren Trainingsdaten gesehen haben, und funktionieren im Wesentlichen ähnlich wie Autovervollständigungsprogramme, nur in einem größeren und feineren Maßstab. Ohne genügend Daten oder Kontext greifen sie auf Vermutungen zurück, die manchmal nahe an der Realität sind, aber auch sehr ungenau sein können. Dabei handelt es sich jedoch nicht um kalkulierte Täuschungen, sondern einfach um ein Spiel mit der Wahrscheinlichkeit.

The extent of risk elevates when we move from chatbots to AI agents, which perform multi-step tasks. A single error early in the task can cause a domino effect, leading to a totally flawed result. That’s why it’s vital to design these agents with the necessary safeguards and stringent workflows.

Circumventing Hallucinations: Best Practices & Application Examples

To mitigate the impact of hallucinations, here are a few best practices. First, verify the accuracy of data input: ensure your agents have the correct data before they proceed. If they don’t, it’s better that they ask for it instead of making guesses. Next, establish a playbook approach to structure the process, making your agents follow a semi-structured plan. Develop potent data extraction tools that don’t just rely on simple API calls. Write custom code to fetch and validate the required data. Implement transparency by requiring your agents to cite their sources and link to the original data. Lastly, anticipate complications and implement protective measures accordingly.

Diese Prinzipien werden durch unseren KI-Meeting Prep Agent veranschaulicht. Im Gegensatz zur bloßen Abfrage des Firmennamens sammelt er Kontextinformationen über den Zweck des Meetings und die Teilnehmer und kann so relevante, personalisierte Einblicke auf der Grundlage verifizierter Datenquellen wie Unternehmensprofile und Lebensläufe von Führungskräften geben. Obwohl er nicht fehlerfrei ist, ist er ein Schritt vorwärts in der achtsamen Anwendung von KI.

When your AI hallucinates, consider this: the culprits are more likely the ways you’re using it, not the technology itself. Avoid starving it of data then criticizing it for making things up. Serve it well with high-quality, relevant data; supervise its operation, and engage with the output. Remember, AI isn’t here to replace human intelligence, but amplify it – if we exercise wisdom in its use.

Max Krawiec

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Max Krawiec

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