I began my morning as I always do, asking my Alexa-enabled Bosch coffee machine to whip up a cup of coffee. Today, however, my loyal gadget shrugged me off with an ambiguous excuse – and it’s doing so ever since the Alexa Plus upgrade. My smart household, powered by Amazon’s newly designed generative AI assistant, suddenly isn’t acting all that smart.
It’s 2025 – a time when artificial intelligence (AI) was imagined to render smart home management a piece of cake. We’ve all fantasized about a flawlessly integrated experience with voice commands that do their job, routines that occur like clockwork, and devices that foretell our requirements. Yet, this utopian dream seems to be slipping from our grasp as the reality of our smart homes is unorganised, derailed by miscommunications, missed signals, and inconsistent functionality. The irony is that as these AI assistants are becoming more advanced, they are parallely turning less reliable.
Trotz der derzeitigen Rückschläge ist das Potenzial von generativer KI und umfassenden Sprachmodellen in intelligenten Häusern in der Tat verblüffend. Der ehrgeizige Traum ist, dass sie die Einrichtung von Geräten rationalisieren, Interaktionen anpassen und komplizierte Aufgaben automatisieren werden. In der Realität ist man jedoch noch mit den Grundlagen beschäftigt. Alles, von meiner Kaffeemaschine über das Licht und den Thermostat bis hin zu den intelligenten Jalousien, überschlägt sich, wenn ich eine Aufgabe ausführe. Gelegentlich beschließt Alexa Plus, noch weiter abzuschweifen und völlig unzusammenhängende Aufgaben auszuführen, anstatt einfach der vertrauten Routine zu folgen.
Die Ursache für dieses Chaos liegt in der Komplexität unserer häuslichen Umgebung. Jede Wohnung ist ein einzigartiger Mischmasch aus Geräten, Marken und Konfigurationen. Der Mangel an Standardisierung macht es schwierig, einen wirklich universellen Assistenten zu entwickeln, selbst mit einer erweiterten KI. Das Chaos wird durch die Verbesserung der natürlichen Sprachverarbeitung noch verschlimmert, deren Verständnis für den Kontext und die Fähigkeit, mehrstufige Anweisungen zuverlässig auszuführen, immer noch nicht ausgereift sind.
Die Technologie spielt in ihrer jetzigen Form ein doppeltes Spiel. Oberflächlich betrachtet soll sie unser Leben vereinfachen, aber stattdessen führt sie zu mehr Reibung. Oft ertappe ich mich dabei, dass ich die Geräte manuell bediene - eine starke Ähnlichkeit mit den Zeiten vor der Einführung von Smart Home. Die KI mag zwar Fortschritte bei der Konversation machen, aber was nützt sie, wenn sie grundlegende Aufgaben wie Kaffee kochen oder das Licht ausschalten nicht erledigen kann?
Die Zukunft der KI birgt zweifellos viele Überraschungen und Potenziale. Die Unternehmen investieren massiv in die Verbesserung dieser Systeme, die eines Tages die kristallklare Vision eines reaktionsschnellen, intuitiven intelligenten Heims ermöglichen sollen. Im Moment ist dieser Traum jedoch noch in weiter Ferne. Bis es so weit ist, werde ich weiterhin meinen Morgenkaffee von Alexa verlangen und hoffen, dass die Ausreden eines Tages aufhören.
Erfahren Sie mehr über die Höhen und Tiefen von KI in einem intelligenten Haus auf The Verge.
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