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Databricks und Noma Security schließen sich zusammen, um KI-Inferenz in großem Maßstab zu sichern

Unternehmen, die künstliche Intelligenz in großem Umfang einsetzen, sehen sich mit einer neuen Gefahr konfrontiert, die ihre Chief Information Security Officers (CISOs) nachts wach hält: die Sicherung von KI-Pipelines. Da KI zunehmend in unsere täglichen Abläufe integriert wird, gerät sie zunehmend ins Visier von Bedrohungsakteuren. Herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen reichen oft nicht aus, um diese innovativen Formen von Angriffen zu erkennen, sodass Unternehmen einem erheblichen Risiko ausgesetzt sind.

Dieses eskalierende Problem hat Databricks Ventures dazu veranlasst, eine strategische Partnerschaft mit Noma Security einzugehen, mit dem direkten Ziel, die Sicherheitsanfälligkeit von KI zu mindern. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit investiert Databricks in die technologischen Fähigkeiten von Noma Security und deren Lösung zur Erkennung von KI-Bedrohungen. Mithilfe der Technologie von Noma soll ein robustes Echtzeit-Bedrohungserkennungssystem, Governance-Protokolle und aggressive Teststrategien entwickelt werden, um KI-Inferenz-Workflows zu schützen.

Wie funktioniert das? Die Plattform von Noma Security ist auf die Echtzeitüberwachung von KI-Inferenzen zugeschnitten. Die Plattform ist ein Segen für Sicherheitsteams, da sie Warnmeldungen ausgibt, sobald sie Anomalien oder verdächtige Aktivitäten feststellt. Sie bietet Unternehmen verwertbare Erkenntnisse und ermöglicht es ihnen, potenzielle Bedrohungen schnell zu neutralisieren, die andernfalls aufgrund der komplexen Natur der KI-Operationen nicht erkannt werden könnten.

Diese Partnerschaft wird sich nicht nur auf die Überwachung stützen, sondern auch einen proaktiven defensiven Ansatz verfolgen. Die Red-Teaming-Fähigkeiten von Noma Security werden Simulationen gegnerischer Angriffe auf KI-Infrastrukturen orchestrieren und so Unternehmen dabei helfen, ihre Schwachstellen zu erkennen, bevor böswillige Elemente die Chance bekommen, sie auszunutzen. Indem sie ihre Systeme strengen Stresstests unterziehen, können Unternehmen die Schwachstellen ausbessern und so die Robustheit ihrer Sicherheit gewährleisten, während sie gleichzeitig eine optimale Leistung und Compliance aufrechterhalten.

Man kann die Bedeutung der Governance innerhalb dieser Partnerschaft nicht genug betonen. Mit der Kombination aus Databricks’ einheitlicher Daten- und KI-Plattform und Nomas rigider Sicherheitsschicht können Unternehmen nun KI-Systeme erwarten, die nicht nur effizient, sondern auch überprüfbar und konform sind. Dies ist eine wichtige Entwicklung für regulierte Sektoren wie das Finanzwesen, das Gesundheitswesen und die Regierung, in denen KI-Entscheidungen sowohl vertretbar als auch sicher sein müssen.

Die Partnerschaft von Databricks und Noma Security verspricht CISOs eine Atempause. Da die Unternehmen ihre KI-Initiativen weiter ausbauen, brauchen sie eine Garantie, dass ihre Daten und Modelle geschützt sind. Die Betonung der Inferenzsicherheit sollte den CISOs Sicherheit geben und es ihnen ermöglichen, technologische Innovationen zu fördern, ohne sich ständig Sorgen um die Gefährdung der Sicherheit oder der Compliance-Regeln machen zu müssen.

Diese Zusammenarbeit stellt einen großen Schritt auf dem Weg zur KI-Sicherheit dar. Wenn KI dazu bestimmt ist, Industrien umzugestalten, ist die Sicherung ihrer Implementierung genauso wichtig wie die Entwicklung der KI-Modelle. Die Teams von Databricks und Noma Security blicken auf eine Zukunft der Unternehmens-KI, die nicht nur intelligenter, sondern auch viel sicherer ist. Das ist eine Zukunft, auf die wir alle sehnsüchtig warten.

Doch neugierig auf die Details? Sie können Lesen Sie den Originalartikel auf VentureBeat.

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